Leiterin oder Leiter der Geschäftsstelle für Zweckverband der Seelsorgeeinheit Widnau-Balgach-Diepoldsau/Schmitter in Diepoldsau - ostjob.ch
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Job-typ
10-100%
Pensum
Position

      08.07.2024

      Leiterin oder Leiter der Geschäftsstelle

      • 9444Diepoldsau
      • Festanstellung 20%

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      Zweckverband der Seelsorgeeinheit Widnau-Balgach-Diepoldsau/Schmitter

      Jesus Christus ist die Mitte unserer Gemeinschaft und unserer Gemeinschaft mit Gott. Aus der Beziehung zu ihm und im Ernst seiner Nachfolge ergeben sich für uns Grundwerte unseres Handelns: Nächsten- und Gottesliebe, Menschenfreundlichkeit, Glaube, Treue, Solidarität, auch für die Kleinen und Schwachen, für die Armen und Kranken, für die Ausgegrenzten und Sünder. Er lädt uns ein vielfach auch mit Geduld auf andere Menschen zuzugehen, sie nicht auszugrenzen und zu verurteilen - viel mehr lässt er uns nach ihren Bedürfnissen fragen, im Bewusstsein, dass das „Reich Gottes“ so unter uns anbricht und erfahrbar wird.

      Wir suchen seine lebendige Gegenwart im Gebet, in der Feier des Gottesdienstes, in der Auslegung der Heiligen Schrift, und letztlich in der Gemeinschaft der Kirche, die sich in besonderer Weise durch die Feier der Eucharistie und der anderen Sakramente ausdrückt. Die Orientierung an ihm als Vorbild verbindet uns untereinander, auch quer zu gesellschaftlichen Konventionen, sollten diese nicht der Fülle des Lebens dienen. Sein heiliger, heilender Geist stärkt, begleitet und bewegt uns und lässt uns unsere Berufung als Getaufte entfalten. Vergebung und Neuanfang sind so immer wieder möglich.
      Jesus Christus ist die Mitte unserer Gemeinschaft und unserer Gemeinschaft mit Gott. Aus der Beziehung zu ihm und im Ernst seiner Nachfolge ergeben sich für uns Grundwerte unseres Handelns: Nächsten- und Gottesliebe, Menschenfreundlichkeit, Glaube, Treue, Solidarität, auch für die Kleinen und Schwachen, für die Armen und Kranken, für die Ausgegrenzten und Sünder. Er lädt uns ein vielfach auch mit Geduld auf andere Menschen zuzugehen, sie nicht auszugrenzen und zu verurteilen - viel mehr lässt er uns nach ihren Bedürfnissen fragen, im Bewusstsein, dass das „Reich Gottes“ so unter uns anbricht und erfahrbar wird.

      Wir suchen seine lebendige Gegenwart im Gebet, in der Feier des Gottesdienstes, in der Auslegung der Heiligen Schrift, und letztlich in der Gemeinschaft der Kirche, die sich in besonderer Weise durch die Feier der Eucharistie und der anderen Sakramente ausdrückt. Die Orientierung an ihm als Vorbild verbindet uns untereinander, auch quer zu gesellschaftlichen Konventionen, sollten diese nicht der Fülle des Lebens dienen. Sein heiliger, heilender Geist stärkt, begleitet und bewegt uns und lässt uns unsere Berufung als Getaufte entfalten. Vergebung und Neuanfang sind so immer wieder möglich.